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Lübeck Kücknitz

Kücknitz © Günter Klug / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Naturnahes Kücknitz

Kücknitz ist ein Stadtteil von Lübeck, welcher sich im Nordosten des Stadtgebietes erstreckt und 19 500 Einwohner zählt. Das Kücknitzer Stadtgebiet nimmt eine Fläche von 24,6 Quadratkilometern ein und befindet sich zwischen der Lübeck Innenstadt und dem Seebad Travemünde. Kücknitz ist von Wald umgeben und bietet naturnahe Erholungsmöglichkeiten. Mit dem Rad lassen sich von jedem Quartier im Stadtteil die umliegenden Wälder und auch die Ostsee erreichen. Das Gebiet war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, davon kündet das Pöppendorfer Großsteingrab auf dem Gebiet des Stadtteils. Im Jahre 1765 wurde das Forsthaus Waldhusen als ältester Wohn- und Dienstsitz eines Försters in Deutschland erbaut.

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Sehenswürdigkeiten in Kücknitz

Kücknitz lässt sich über die Autobahnen A1 oder A226 und über den mautpflichtigen Herrentunnel erreichen. Auch die Bahnanbindung Lübeck-Travemünde Strand sowie sechs Buslinien sorgen für schnelle Wege in die Innenstadt oder an die Strände der Lübecker Bucht. Auf dem Gelände eines Bau- und Geschichtsspielplatzes fällt die St. Nikolai Kirche ins Auge. Das Gotteshaus wurde von Jugendlichen nach dem Vorbild einer norwegischen Stabkirche erbaut. Auf einem Rundgang durch Kücknitz werden aufmerksame Urlauber auch die Kate am Hirtenbergweg bemerken. Das Gebäude gilt als ältestes Bauernhaus Lübecks. Bei Wanderungen durch das Naturschutzgebiet Dummersdorfer Ufer lassen sich seltene Pflanzen und Tiere entdecken.